Nostalgie Ferien Bauernhof Czinki

Romantischer Ferien Bauernhof im Landschaftspark Pannonhát, Nähe Plattensee, West-Ungarn

Ortrun und László Czinki, H 8756 Kisrécse Kendli (Sándormajor) Ungarn
Tel.: 0036 93 371 471; 0036 20 553 8012; e-mail: czinki@ferienhofczinki.hu; Facebook

Ein Bauernhof für ganz tolle Ferien auf einem der schönsten Ferienhöfe in Europa

Seit 1997 mehrere tausend zufriedene und meist wiederkehrende Familien und Gäste

Rundbrief Nr. 20; Weihnachten 2015 / Neujahr 2016

Ende 1996 als wir nach Kendli übersiedelten griffen wir zu einer Notlösung um die Verlegung unseres Wohnsitzes nach Ungarn möglichst zeitnah kundtun zu können. Umzug, Hausbau und der ungewöhnlich harte Winterbeginn damals verstopften unseren Terminkalender so sehr, dass wir statt zu persönlichen Briefen nur zu einem gleichlautenden Schreiben (Rundbrief) an Alle greifen konnten. Dieser Zustand blieb uns auch in den Folgejahren treu; Zeit wurde zu permanenter Mangelware bei uns. So folgte der eine Rundbrief dem Anderen; aus der damaligen Not wurde eine Tradition.

Nun sind wir beim zwanzigsten Rundbrief angekommen, woraus unschwer zu entnehmen ist, dass wir bald zwei Jahrzehnte hier in Ungarn gelebt haben werden; Ende 2016 feiern wir Jubiläum. Zwanzig Winter, zwanzig Sommer, zwanzig Weinlesen, zwanzig Weihnachten, zwanzig mal Gästeschar und last but not least ebenso viele gemeinsame Ehejahre werden wir bis Ende 2016 geschafft haben, wenn auch der liebe Gott dies ebenso mögen sollte.

Was sich seit unserer damaligen Ankunft hier im Einzelnen ereignete und womit wir uns seit dieser Zeit beschäftigt haben, kann unter: https://www.bauernhofczinki.hu/rundbriefe/ nachgelesen werden und bis zum Jubiläum wird es vielleicht auch einen gedruckten Sammelband aller Rundbriefe geben; Vorbestellungen nehmen wir jetzt schon gerne entgegen.

Nun aber zu dem Jahr, das gerade zum Abschiednehmen bereit steht, zum Jahr 2015.

Das Jahr kündigte sich zunächst mal eher als ein gewöhnliches Jahr an; herausragende Themen, wie Hausbau, größere Reisen oder unfreiwillige Unterstützung von Árzten und Krankenhäusern standen nicht an. Doch es kam anders, László kugelte sich gleich im Frühjahr die linke Schulter aus und Ortrun fiel im Herbst vom Pferd. Während Ortrun mit einem temporären, blauen Erinnerungsmal auf ihrer linken Hüfte relativ wertminderungsfrei davonkam, muss sich László heute noch täglich mühsam an seine frühere Beweglichkeit heranturnen.

Ansonsten aber erging es uns eher gut. Wir feierten tapfer durch etliche Winterbälle, dazu Frühjahrs- und Sommerfeste und ließen uns in zahlreichen Herbstkonzerten von den Klängen so ziemlich aller Musik- Stilrichtungen verzaubern. Hinzu kamen noch unsere eigenen Veranstaltungen, die sog. „Hoffeste“, nämlich das „Pfingsteln“ am Pfingstmontag und die “Sommerverabschiedung“ am 23.08. mit jeweils ca. anderthalbhundert Gästen von Klein bis Groß. Neu dabei war diesmal der zünftige Umzug auf unserer Dorfstraße mit Musik, Tanz, Wein, Schnaps, Pferden, Esel und Ponys, wobei wir an den traditionellen Hinaustrieb auf die Weide im Frühjahr (in D. Almauftrieb) und den herbstlichen Heimtrieb von der Weide (in D. Almabtrieb) anzuknüpfen trachteten.

Über all die Jahre seit Beginn erreichten die Hoffeste eine beachtliche Reife und auch einen ansehnlichen Zuspruch. Sie gehören bereits zur Tradition unseres Dorfes und sind wohl auch aus dem kulturellen Leben der Region kaum wegzudenken. Nicht Wenige fragen heute schon an, ob diese Feste auch 2016 stattfinden würden? Ja, wir werden feiern, etwa mit dem gleichen Programm, wie dieses Jahr auch und Ihr sollt kommen mit Kind und Kegel; ihr wart tolle Gäste und seid wieder herzlich Willkommen.

Außer dem Umzug auf der Dorfstraße, an dem sich freundlicherweise auch unsere Dorfbewohner wieder beteiligen werden, wird es bei unseren Festen, auch nächstes Jahr Vieles zum Bestaunen und zum Mitmachen geben, so z.B. Tiere streicheln, Bogenschießen, Brotbacken, Wein, Schmalzbrot, Stelzen laufen, Töpfern, Ponyreiten, Glaskunst, Scherenschnitt, Volksmusik, Tischtennis, Chorgesang, Tischkicker, Volkstanz, Seilbahnrutschen, Tanzhaus, Tombola und manches Andere mehr.

Nicht nur unsere Hoffeste, sondern auch die legendenträchtigen Musikabende am Holzbackofen mit
Pizzabacken und Lifemusik, die traditionellen Kutschfahrten zum Salamon-Weinberg und die Bahnfahrten mit der Schmalspur-Waldeisenbahn in Kaszó werden ab Frühjahr wieder zum neuen Leben erwachen. Der Weg nach Kaszó wird sogar um einige Kilometer kürzer, nachdem die Umgehungstrasse bei Nagykanizsa vor Kurzem fertig wurde. Zum Anderen werden unsere kessen Haflinger Blondienen (Pferde) Netti und Ropi ab dem Frühjahr auch zu Gast-Kutschenfahrten bereit stehen. Sie absolvieren gerade eine Nachausbildung hier in der Nähe und auch Ortrun wird ihre Fahrkenntnisse, nicht zuletzt durch ihrem laufenden Fahrtraining bis zum Saisonbeginn zur sicheren Kutschenfahrerin erweitert haben.

Mit dem Kauf von Netti (8 J.) und Ropi (4 J.) tat sich Entscheidendes in der Rubrik „Tierpower“ unseres Hofes. Nach langem Suchen, Überlegen und Verhandeln stiegen die Beiden im Frühjahr neugierig aus dem Transporter und eroberten „im Handumdrehen“ die für sie vorbereitete Koppel mit Außenstall. Sie wurden auch schnell zu unseren Lieblingen, aber auch zu diesen der, das Kindesalter bereits hinter sich gelassenen, Gästegruppe.

Sonst gab es nur kleinere Veränderungen in unserem Tierbestand. Unsere Hofhunde Tina und Pogi bekamen Gesellschaft von Dödi (Dödölle), einem, vermutlich ausgesetzten, Beagle-Mischling Welpen. Der kleine Rüde mischt das Hundeleben auf dem Hof ganz schön neu auf und versucht sich auch schon an der Überwindung von Hindernissen, wie Zäune etc.. Der etwas angeschwollene Katzenbestand aus dem letzten Sommer normalisierte sich durch Wegzug in neue Reviere und durch Fressfeinde bedingten örtlichen Schwund. Von unseren Schafen mussten wir uns nach einer Kolikattacke trennen; sie werden im Frühjahr durch junge Lämmer ersetzt. Die Eselin Pepi verliebte sich indessen in den schönen Eselhengst Jani und könnte uns nächstes Jahr ein kleines Eselchen schenken. Die Ponys Fanny, Fátyol, Scherry und Max sind wohlauf, haben ihr Winterfell und sind dankbar um das Heu, das wir für sie im Sommer mühsam gemäht, gewendet, gesammelt und heimgebracht haben.

Immer schon gehörte das Heumachen zu unseren ungelösten Problemen, da wir das Verdichten und Binden des losen Heus, das „Ballieren“, in Ermangelung eigener Gerätschaft in Lohnarbeit verrichten lassen mussten. Dabei kam es nicht selten vor, dass der Regen die Ernte vernichtete, weil der Ballierer nicht rechtzeitig ankam. Dazu kam noch, dass wir in den letzten beiden Jahren nur noch große Rundballen haben fertigen können, die wir auf dem Hof nur schwer handhaben konnten. Außerdem ging viel Heu nur deshalb verloren, weil wir die Ballen nicht wettergeschützt haben lagern können.

Nach langer Suche nach bezahlbaren Lösungen führte uns der Weg zu einem Mini-Rund-Ballierer, den wir im Herbst auch bekommen haben und danach auch einsetzen konnten. Das Ergebnis sind an die hundert Ballen, die jetzt gerade verfüttert werden. Wir sind ganz glücklich, dass die zwei Transportfahrten von der Theiss, zumindest vorerst, vom Erfolg gekrönt wurden. Ganz nebenbei sei es gesagt, dass zu dem neuen Prunkstück auch ein neuer (Gebraucht-) Traktor erforderlich wurde. Somit besitzen wir nun vier dieser stählernen Mitarbeiter; Lászlós Vater hätte damals auch nur ein Einziger sehr glücklich gemacht.

Unter dem Strich ergeben die vier Traktoren auch einen Sinn, weil wir sie, für spezielle Arbeitsgänge separat aufgerüstet, gleichzeitig einsetzen können, ohne sie jedes mal umbauen und dazu auch noch heimfahren zu müssen. So können wir künftig z.B. gleichzeitig mit drei Traktoren zum Heu machen auf die Wiese fahren. Einer wendet und recht, der Andere macht Ballen und auf den Hänger des Dritten werden die Ballen gleich aufgeladen. Ist das nicht eine Perspektive; wer möchte denn nicht dabei mitmachen? Mit den Käufen sparen wir nicht nur Zeit und erreichen eine bessere Wirksamkeit, sondern schonen auch unsere Umwelt ein bischen.

Noch vorteilhafter für die Umwelt könnte sich unsere neue Photovoltaik Anlage auf dem Dach unseres Wohnhauses erweisen. Sie liefert uns selbst jetzt im Winter schon mal 2,5 KW/h Strom zur, zumindest teilweisen, Deckung des Strombedarfs für Waschmaschine etc. in unserem Betrieb. Auch die neuen Thermo – Fenster an unserem Wohnhaus und am Haus Jani werden ihrerseits zur Umweltschonung beitragen; in welchem Maße, das wird sich nach dem Winter zeigen.

Auch im Weinkeller gibt es etwas Neues. Das erste mal machen wir den Versuch aus Ápfeln Wein zu
machen. Das Ergebnis werden wir nach dem Trennvorgang (Wein – Absatz) in den nächsten Tagen sehen; wir sind aber jetzt schon sehr gespannt darauf. Gut sieht es auch bezüglich des Schnapsbrennens aus; sowohl Quantität als auch Qualität sind ermunternd; es läuft gerade der zweite Durchgang. Keine Begeisterung löst dagegen die Nachricht aus, dass der diesjährige selbst gebrannte Schnaps der letzte steuerfreie werden sollte; Dank der Nivellierpolitik der Europäischen Gemeinschaft.

Diese neue (Steuer-) Last ist zwar schmerzlich für uns, doch unbedeutend gegenüber den Folgen der eben aktuellen Migrationspolitik der EU. Ungarn erkämpfte sich im wilden Durcheinander von Ansichten und Aktionen zwar eine wenig schmeichelhafte Zaungastrolle, sieht sich aber in seiner Politik bestätigt. Die Zukunft wird über richtig oder falsch urteile.

Der einfache Bürger auf der Straße hegt freilich seine eigenen Ansichten zu diesem, emotional vergifteten Thema; er fühlt sich bevormundet von den „Großen“ und fragt sich: warum soll ich denn für die erhofften (demographischen, arbeitsmarktpolitischen) Vorteile von Anderen mein Rücken hinhalten. Eine Klarsicht ist also noch nicht in Sicht. Auch László dachte nach:

Oh mein Gott

Der Meeresgrund ist voll versunkener Boote
Die Friedhöfe besiegter Helden
Oh mein Gott musste denn das geschehen?

Kinder sterben bevor sie richtig lebten,
Ihre Mütter verzweifelten
Oh mein Gott musste denn das geschehen?

Und immer noch fallen Bomben, Panzer rollen unentwegt
Freunde werden zu Feinden, Feinde zu Zielscheiben
Oh mein Gott muss denn das geschehen?

Und wer der Hölle entgeht, überwindet Wüste und Meer
Findet sich vor Stacheldraht, Hass und Gewehrvisier
Oh mein Gott muss denn das geschehen?

Und was Alles gab es noch 2015?
Vor Allem gab es viele Gäste, Nette und noch Nettere. Auch viele liebe und lebendige Kinder gab es, die unseren Hof zu einem intensiv belebten Raum und zum lebendigen Spiel- und Aufenthaltsort verwandelt haben. Sie verließen uns aber auch immer wieder, so z.B. auch zu den Badestränden am Balaton, Kistolmács und Gyékényes, oder zu den Sehenswürdigkeiten: Büffelreservat, Vogelparadies am Kisbalaton, Keszthely, Zalaegerszeg, Nagykanizsa und noch zu vielen Anderen. Sie fuhren und gingen zu den Wandergebieten um uns herum, so zum Zusammenfluß von Drau und Mur oder in die historischen Städte Pécs, Kaposvár, Veszprém und natürlich auch nach Budapest.

Auch die neueren Attraktionen, die Erlebnisparke, gewinnen zunehmend an Beliebtheit, wie z.B. der Csúzdapark (Rutschenpark), der Kalandpark (Abenteuerpark, zoborikalandozoo.hu ) und das Holnapocska tábor (Morgenkamp, www.holnapocska.hu ) in Zalaszabar und vor Allem die Erlebnislandschaft im Aqualand (Heil-, Thermal und Spaßbad) in Zalakaros ( www.furdo-zalakaros.hu ) mit zahlreichen Bade-, Spiel- und Spaßangeboten für Klein und Groß, ergänzt mit Ökopark und der längsten (81m) und der vor Kurzem fertiggestellten höchsten (21m) Wasserrutschbahn Ungarns. Aber auch unsere nächste Umgebung bietet mannigfache Ausflugs- uns Wandermöglichkeiten, beispielsweise in die Weinberge, in die Schluchten am Fernsehturm in Újudvar oder zum Csónakázó tó bei Nagykanizsa.

Kendli erwies sich auch als sehr guter Ausgangspunkt für Ausflüge zu weiteren Zielen, wie z.B. zu Sehenswürdigkeiten am Balaton (Badacsony, Höhlensee in Tapolca, Thermalsee in Hévíz, Burgen in Szigliget und Sümeg, in die Pustalandschaften von Bugac und Hortobágy und zu den fantastischen Weinbergen von Lendava und Jeruzalem in Slowenien und natürlich nach Budapest, der zweitbeliebtesten Großstadt in Europa.

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Ein einmaliges, möglicherweise für ein ganzes Leben prägendes, Erlebnis sichert die Teilnahme an einer geführten Höhlenwanderung über Leitern und Rutschen, an Schluchten, Kaminen und an Arsenalen von Stalagmiten und Stalagtiten vorbei zu Seen und Kathedralen in der Höhle zu Balatonederics, nur eine knappe Autostunde von uns entfernt. Interessenten mögen sich frühzeitig bei uns melden, damit wir Termine reservieren können.

Bleibt man „im Nest“, stehen unsere eigenen Angebote und Möglichkeiten auf dem Hof zum Mitmachen, Relaxen und körperlicher Betätigung zur Verfügung, wie z.B. Reiten, Reiten lernen, im Heu schlafen, Töpfern, Kutschen fahren, Aquarell- und Acryl malen, Bogenschiessen, Kickern, Lesen, Tischtennis spielen, Weintrinken, Grillen, Backen und vieles Andere mehr.

Wir selbst waren 2015 so ziemlich sesshaft. Lászlós angeschlagene Schulter und die Baustelle unseres Freundes Peter bremsten unsere Aktivitäten sichtlich. Nur Ortrun schnupperte von der Luft der „großen weiten Welt“ und das gleich zweimal; sie begleitete unsere Freundinnen Barbara und Helga auf ihrer Heimreise als Zweitchauffeur und wandelte durch die Museen Münchens.

Und wieder einmal kamen unsere Gäste aus besten Häusern. Die Wiederkehrenden kannten wir ja schon, doch die Neuen standen ihnen in keiner Weise nach. Wir rätseln immer noch, wer eigentlich regelt es, dass wir nur die Besten bekommen? Sollte jedoch die jeweilige Erziehung dabei eine Rolle spielen, dann sei Dank ausgesprochen an die Eltern und die Lehrer aller Betroffenen. Zusätzlich danken wir denen, die am Hof mithalfen, etwa beim Ponys führen, Heu machen oder bei sonstigen Tätigkeiten, besonders Lászlós Enkelinnen Juliane und Timea, Enkel Simon und unserer Freundin Helga, die uns auch bei der Tagesarbeit tüchtig geholfen und damit beträchtlich entlastet haben.

Ortruns Ungarisch entwickelt sich gut; sie tanzt dazu mit in einer Volkstanzgruppe, „ungarisch“ natürlich und tritt mit ihr gelegentlich auch bei Veranstaltungen auf. Dazu malt sie schöne Bilder nur so nebenbei, zwischenzeitlich nicht nur in Aquarell sondern auch in Acryl. Sie malt meist Landschaften, aber auch immer noch Blumen und Stillleben. Zwischenzeitlich entstanden viele, wunderschöne Bilder; sie alle könnt Ihr bestaunen, wenn Ihr wieder hier seid; sonst kommt Ihr im Internet an sie heran.

Lászlós berufliche Tätigkeit reduziert sich immer mehr auf das Rentnermaß. Zur Zeit hilft er bei der Entwicklung eines kombinierten Spiel- und Musikprogrammes für Kindergärten und Schulen, das nächstes Jahr hier in der Gegend in sechzehn Einrichtungen eingesetzt werden soll. Auch sein Vorhaben, Geschichten aus seinem Berufsleben niederzuschreiben, nimmt, wenn auch nur zögernd, Form an.

Zum Schluss könnt Ihr noch das Eine oder das Andere über unser Dasein und über unsere Tätigkeit hier in Kendli erfahren, wenn Ihr auf die unteren Links tippt, oder diese in die Suchmaske Eures Suchprogramms kopiert. Hier eine Warnung: Unkundige in der ungarischen Sprache könnten dabei ganz schön ins Schwitzen geraten; man hätte halt Ungarisch lernen sollen.

https://www.facebook.com/laszlo.czinki.1
kanizsatv.hu/hirek/…/punkosdoles-a-czinki-nosztalgia-parasztudvarban/
https://www.kozterkep.hu/~/26693/Millenniumi_emlekmu_Csapi_2000.html
https://www.facebook.com/vizitkartya/posts/10155810982375705

Das Weihnachtsfest haben wir auch diesmal verfehlt, somit bleibt uns nur noch die Möglichkeit übrig uns für die reichhaltige Weihnachtspost zu bedanken. Für das kommende Jahr wünschen wir das Beste; bleibt guten Mutes, in prächtiger Gesundheit und nehmt die Hürden, wie sie kommen. Und wir würden uns sehr freuen, wenn Ihr uns im kommenden Jahr, erneut oder erstmals, mit einem Besuch überraschen würdet; Plätze sind noch frei.

Feiert schön und herzliche Grüße von
Ortrun und László mit den Mitarbeitern Mariann, Miklós und Sándor