Nostalgie Ferien Bauernhof Czinki

Romantischer Ferien Bauernhof im Landschaftspark Pannonhát, Nähe Plattensee, West-Ungarn

Ortrun und László Czinki, H 8756 Kisrécse Kendli (Sándormajor) Ungarn
Tel.: 0036 93 371 471; 0036 20 553 8012; e-mail: czinki@ferienhofczinki.hu; Facebook

Ein Bauernhof für ganz tolle Ferien auf einem der schönsten Ferienhöfe in Europa

Seit 1997 mehrere tausend zufriedene und meist wiederkehrende Familien und Gäste

Rundbrief Nr. 13, Weihnachten 2008 / Neujahr 2009

Liebe Freunde,

schon der nächtliche Anruf war ungewöhnlich, erst aber der Anlass; die Alarmanlage in unserem Museumsbau meldete Bewegung, hieß es am anderen Ende der Leitung. Nach aufregenden Minuten war es klar, dass der Übeltäter kein Einbrecher war, Gott sei Dank, lediglich eine Fledermaus testete ihre Flugkünste, vielleicht für eine Weihnachtsshow, denn Weihnachten steht wieder einmal vor der Tür. Die Eskapaden der Fledermaus wären kaum erwähnenswert, wenn diese nicht in einem für die Überwinterung dieser Tierart ungeeigneten Raum und nicht kurz vor Weihnachten passierten, zu einer Zeit, wo diese niedlichen Geschöpfe gewöhnlich längst schon in Tiefschlaf gefallen sind. Und selbst, noch nicht einmal richtig wach, versucht man das Geschehen irgendwie zu erklären und kommt langsam darauf, dass man auch selbst nicht ganz unschuldig an der verzweifelten Lage der Fledermaus ist und schon gar an den, zum Fluge reizenden, hohen Temperaturen zu dieser Zeit; der Klimawandel läßt also auch in Kendli schön grüßen.

Wie auch immer und wie jedes Jahr, auch diesmal ist es wieder „Rundbriefzeit”, inzwischen schon zum 13. Male. Die Zeit rannte auch dieses Jahr nur so dahin, nur der bereits abgetragene Arbeitsberg verrät, daß sie doch nicht so kurz war. Für uns begann das Jahr mit sehr viel Hoffnung; die Umbauarbeiten an den Häusern Veri und Kati waren zu Jahresbeginn schon im vollen Gange und wir hatten auch reichlich Buchungen, zumindest für den Sommer. Dann aber kam es schnell und dicke. Anfang Februar, quasi über’s Wochenende, haben wir unsere liebe Weggefährtin Claudia, unsere Kisbérer Zuchtstute, Ortruns treues Reitpferd, verloren. Sie bekam Kolik durch Darmverschlingung und weder Tierärzte noch die Operation in einer 200 km entfernten Tierklinik konnten ihr Leben retten. Und dann stehst du da und fragst dich, was hast du denn bloß falsch gemacht?

Claudia fehlte uns auf Schritt und Tritt; unsere Ausritte blieben aus und das Gästereiten mußten wir in Kooperation mit unserem Außenhof, dem Reiterhof Mariann, organisieren. Dies ging allerdings reibungslos, Dank der guten Zusammenarbeit seit Längerem. Nächstes Jahr kommen die Dinge wieder ins Lot, dann wird Helena, Hullám’s Tochter auch zum Ausreiten bereit stehen; sie wurde auf dem Hof bereits mehr oder weniger eingeritten. Mit Alberts (ein lieber und kundiger Gast) Hilfe haben wir weiterhin zwei unserer Ponys mit der Kutschfahrt vertraut gemacht, so daß wir in der nächsten Saison voraussichtlich selbst Kutschfahrten, insbesondere aber für Kinder, durchführen können. Dazu ist unser Sulki z.Z. in Meisterhand und wird für Einspännerausfahrten zur Verfügung stehen. Selbstverständlich bleiben Ausritte aber auch die beliebten Gruppenfahrten mit der Kutsche zu unterschiedlichen Zielen, zumeist zu Salamons Weinhaus, weiterhin im Programm.

Auch geführte Wanderungen haben wir im Sommer mit Erfolg getestet. Verschiedene Ziele stehen dabei zur Verfügung, wie das Vogelparadies am Kisbalaton, die Landschaft an der Murmündung in die Drau an der Kroatischen Grenze oder das nahegelegene Schluchtenland, nahe Lászlós Geburtsstätte, am Fuße des alles überragenden Fernsehturmes hier. Traktorfahrten zur Weinlese, zum Obstpflücken, zum Heureinholen, aber auch ohne jeglichen, näheren Zweck werden ebenso bleiben, wie auch die legendäre Dampflokomotiveneisenbahnpicknickspaßfahrt. Diese machten wir so etwa zehn mal dieses Jahr, immer mit vollem Erfolg. Die neu dazugekommenen Draisinen machten das Ganze perfekt; die Fahrt war immer ein Heidenspaß für Jung und Alt.

Eine neue Herausforderung, vielleicht auch eine neue Dimension, stellte für uns die Aufnahme von Weinverkostungs-Musikabenden in unser Programm. Dies wurde nach dem Umbau unseres alten Heuschobers zu einer „Musikscheune” (Gemeinschaftsraum mit Bühne) möglich. Ab Anfang August musizierten unsere Musikerfreunde Ferenc, der Geiger, und Lajos, der Gitarist, unterstützt von Tibor, mehreren Musikschülern, aber auch von unseren Gästen jeden Sonntagabend, oft bis „in die Puppen” zur totalen Entzückung unserer Gäste. Viele spürten, daß hier etwas Besonderes abgeht, jenseits vom Banalen und auch von Paprika- und Piroskaklischees. Die gelungenen Abende machten uns süchtig; wir wollen die Abende ab Frühjahr wieder aufleben lassen mit den gleichen Beteiligten, ergänzt durch weitere Musiker; aber auch Chöre und Tanzgruppen haben ihr Interesse an Auftritten bekundet. Über die Installierung von „Tanzzeiten” zum Reinschmecken in die ungarische Volkstanzkunst denken wir z.Z. noch nach und verhandeln mit einem Volkstänzer feurigen Zuschnitts.

Auch sonst bewegte sich Manches (neben Gästen und Tieren) auf unserem Hof. Zwei schmucke Ferienhäuser (Veri + Kati) standen unseren Gästen schon ab dem Frühjahr zusätzlich zur Verfügung. Sie befinden sich auf dem gleichen Grundstück und haben somit einen gemeinsamen Garten; ideal also für befreundete Familien, die gemeinsam Ferien machen wollen aber auch für Leute die etwas länger geraten sind, da wir dort die Betten ohne Fußende haben. Über dem ehemaligen Pferdestall ist ein neues „Heuhotel” entstanden und von Gästen aus Jena auch schon eingeweiht. Mit dem Heuhotel steht nun ein uriges und preiswertes Quartier für hartgesottene Urlaubsgäste (bis zu 6 Pers.) zur Verfügung, mit ländlich-bäuerlichem Ambiente, jedoch mit hausüblichem Komfort (Dusche, WC, Kochmöglichkeit); wer wollte nicht schon einmal im Heu kuscheln!?

Sonst aber sind die Kinder die Gewinner des noch laufenden Jahres. Sie bekamen ein Baumhaus mit Rutsche und Tarzanschwinger-Seilbahn zu den ohnehin schon vorhandenen Angeboten, wie Sandspielen, Rasenspiele, Tiere streicheln, Ponyreiten, Trampolinspringen etc. Ebenso wie die Erwachsenen konnten sie weiterhin auch Fahrradfahren, Bogenschießen, Luftgewehrschießen und vieles andere mehr. Dank unserer „Schätzin” und Praktikantin Judith gab es auch Ponyführungen im Gelände und auch Ponyausritte, teils pferdekutschenbegleitend.

Trotz neuer Angebote blieb erwartungsgemäß unser Feierschuppen (Dühöngõ) der Mittelpunkt des Geschehens auf dem Hof. Hier versammelte sich Klein und Groß fast jeden Abend; brutzelte, backte und trank den „Wein der Götter” vom Freund József, denn der Unsere musste im Keller bleiben, mangels vertretbarer Reife. Wie früher schon gab es unzählige, interessante Gespräche, viele und vielfältige Spiele und zwischendurch auch mal Musik. Der Dühöngõ war meist auch der „Austragungsort” von Malkursen, die Ortrun für „kunstbeseelte” Gäste hielt; Susanne, Carmen Alegra, einige der Schülerinnen, sind sogar zu „Wiederholungstäterinnen” geworden. Auch einen Holzschnitzkurs konnten wir starten, lediglich das Töpfern blieb auf der Srecke; Bea, unsere Töpferfreundin, schaffte es dieses Jahr nicht zur Verfügung zu stehen. Auch gebastelt wurde heuer reichlich. Mehrere Nistkästchen und Futterhäuschen sind entstanden und wir haben es geschafft unsere historische Drechselmaschine gebrauchsfertig herzurichten.

Aber auch Verluste mussten wir leider verbuchen. Neben unserer Claudia und etlichen Hühnern, Perlhühnern, Truthähnen und Enten, die allesamt der Wildkatze zum Opfer fielen, mussten wir uns von Gina, der netten Eselin, die beinahe zwei Jahre unseren Hof schmückte, verabschieden. Gina zog Ende Mai mit ihrem Herrchen Laszlo aus Brüssel gen Südosten, neuen Abenteuern entgegen. Z.Z. überwintern die Beiden in Bulgarien an der Donau, um im Frühjahr ihre Zu – Fuß – Abenteuerreise ins Unbekannte fortzusetzen. Mit dem Weggang von Laszlo, dem Straßenphilosophen, endete auch die Aera farbiger Bekleidung und tiefschürfender Gespräche in Kendli und begann die Zeit der Auskünfte über sein Wohlbefinden, angesichts der vielen Nachfragen.

Nicht nur Laszlo, sondern auch unsere vielen Gäste haben Kerben hinterlassen in unseren Gehirnwindungen. Alle waren Persönlichkeiten und Unicate zugleich. Ob Ingenieure, Pädagogen, Unternehmer, Geistliche, Arbeiter oder Rentner brachten alle etwas Besonderes, Interessantes in die familiäre Gemeinschaft bei uns ein und es war wieder einmal erstaunlich, wie schnell die fremden Einzelspieler eine eingeschworene Urlaubsgemeinschaft schmiedeten. Es ist fast unmöglich und auch kaum fair, Einzelne aus der Schar lustiger Gäste herauszuheben, doch sollte an dieser Stelle der 14-jährige Benedikt zur Erwähnung kommen, der mit abgeklärter Professionalität den Geburtstag seines Bruders organisierte, zelebrierte und diesen auch für uns zu einem unvergesslichen Erlebnis machte. Und es gab auch einen zweiten Geburtstag, der viel Farbe und Frohsinn in die Runde brachte und einen kerzenangetriebenen Luftballon, der wie ein Dämon in den dunklen Abendhimmel entschwebte.

Es gab aber auch den Rainer aus Köln (der Stadt, in der der Dom so schrecklich nah zum Hauptbahnhof gebaut wurde) dem es zwar nicht gelang aus Resthölzern ein Baumhaus für seine lieben Kinder zu bauen, aber dafür die Idee lieferte für ein späteres Bauwerk, ein Baumhaus mit Leiter, Rutsche und Seilbahn, das den Kindern ab Mitte des Jahres bereits zur Verfügung stand. Wir hatten auch einen Profi-Pizzabäcker mit viel Engagement in unseren Reihen, der nicht nur tüchtig zupackte am Holzbackofen sondern vom dem wir auch viel gelernt haben bezüglich Belag, Backtemperatur etc. Pizzabackabende waren schon Ereignisse besonderer Güte auch dieses Jahr. Da machten alle mit, Groß und Klein und zauberten leckere, runde Fladen, sogar der Backofen sperrte vor Staunen sein Maul groß auf.

Viele der Gäste kamen schon das X-te mal zu uns, so auch unsere Freunde aus der WG 40 aus Berlin, Katrin und Uwe und Nicol und Roland vom Rhein, Anne aus Essen, aber auch etliche Familien mit vielen, vielen Kindern aus fast allen Teilen Deutschlands, Österreichs und auch schon aus Ungarn. Auch alte Freunde, wie Martina und Tom; Ruth und Christian trafen hier wieder ein. Nicht zu vergessen die alljährlich erwartete Schulfreundin Margarete mit ihrem Tom sowie Ortrun und Lászlós Patenkindern Flo und Michi. Den Vogel aber schoss Helga ab, die es nicht nur schaffte in vier Monaten dreimal aus München anzureisen sondern sie wird ihre Liebe zu Kendli nächste Woche mit dem Kauf eines Hauses hier krönen. Vielleicht folgt ja auch bald Barbara mit Hund Saro ihrem Beispiel, um ihrer langjährigen Sehnsucht nach unserer schönen ungarischen Landlust nachzugeben. Einen Fuß in der Tür haben bei uns auch Judtihs Eltern Adi und Uli, Sie gehören schon zum Inventar und Judith zur Familie.

Nun ist es Heiliger Abend, die Sonne geht soeben unter und zeigt herrlichen Abendhimmel. Bei den satten Plusgraden schon seit Tagen verrät nur der Weihnachtsbaum, daß der heutige Tag ein winterlicher sein sollte. Unter dem Baum breiten sich Grüße und Glückwünsche von Vielen von Euch; herzlichen Dank dafür. Dank auch für die vielen elektronischen Nachrichten, die einfallsreicher nicht sein könnten. Auch Geschenke kamen hier an, sie werden in wenigen Minuten ausgepackt weden; vielen Dank an die lieben Absender auch an dieser Stelle.

Der heutige Abend wird ein stiller werden. Nach langjährigem Gastgeberdasein werden wir heute wieder alleine feiern; Lászlós Bruder mit Familie kommt am Samstag, Helga mit Tochter und Mutter am Freitag und dann werden wir sehen, wen das schöne Wetter noch vorbeitreiben wird. In Gedanken werden wir das zu Ende gehende Jahr Revue passieren lassen und all die Fotos ansehen, die uns mit Euch verbinden und zwischendurch ein Glas Wein auf Euer Wohl trinken.

Jetzt aber noch einiges an Erwähnenswerten, sozusagen im Eilverfahren. Uns geht es gut, wir haben es dieses Jahr geschafft ernsthaftere Weh-Wehchen zu umschiffen. Auch am Großfamilienleben konnten wir teilhaben einmal in Bayern bei der Konfirmation von Ortruns Neffen Fabian und an der alljährlichen Familienfeier der Czinkis mit Gottesdienst und Picknick am Fuße des Familienkreuzes nahe des Fernsehturmes. Auch Lászlós Tochter Michaela erlebten wir hier wieder mit Mann und den beiden Töchtern Cornelia und Juliane und Lászlós Sohn Alexander brachte Neues mit von seiner Familie und seiner Tätigkeit an der Fachhochschule in Aschaffenburg. Wie immer war die Zeit, die wir für sie hatten, viel zu kurz, denn es „dampfte” hier ziemlich, angesichts der Aufgaben und des Gästebetriebes. Trotz alledem bleiben die gemeinsam verbrachten Stunden unvergessen und wir freuen uns auf ihre Wiederkehr nächstes Jahr.

Unser Tierbestand blieb, bis auf Claudias Abgang, beinahe unverändert. Einen Hund, Ronja, wenige Kaninchen und einige Katzen haben wir mehr als letztes Jahr, dafür aber deutlich weniger Mäuse und die Zahl der Schafe verdoppelte sich von eins auf zwei. Angesichts des schon seit Jahren darniederliegenden Pferdemarktes hier haben wir auch diesmal keine Fohlen, was auch uns bischen traurig stimmt, da Fohlen sehr niedliche Tiere sind; na vielleicht nächstes Jahr.

Zusätzlich zu all den Bautätigkeiten auf dem Hof wurde im Frühjahr in unserem Wohnhaus der schadhafte Bodenbelag ausgewechselt, was uns einige Umzüge (in Haus Veri + Kati) innerhalb kurzer Zeit bescherte; dazu einen Wintergarten zur Zwischenlagerung unseres Hab und Gut wärend der Bauzeit. Immer noch volle Umzugskisten und Baustaub auf der Galerie erinnern heute noch auf diesen nicht ganz beneidenswerten Ausnahmezustand. Immerhin aber schont der Wintergarten unsere Brennholzreserven und spendiert selbst Wärme, da sein Dach als Sonnenkollektor ausgebildet ist.

(Neben-) beruflich lief dieses Jahr beim László nicht ganz wunschgemäß; er ist unzufrieden damit, was bei seinem aufopfernden Engagement Zählbares rauskam. Er muß wohl noch begreifen, daß 40 Jahre Fremdbestimmung in seiner Heimat nicht ohne Spuren in den Köpfen seiner Landsleute geblieben ist. Auch Ortruns Kunst litt etwas unter dem notorischen Zeitmangel; sie nahm aber an Symposien hier in Ungarn und Österreich teil und hat gerade eben (bis 23.01.09.) eine Einzelausstellung in der führenden Kultureinrichtung unserer Stadt Nagykanizsa. Vor gut 10 Tagen genossen wir die wunderschöne Eröffnung dieser Ausstellung, begleitet von einem tollen Programm mit Laudatio, Gedichten, Musik (Saxophonduo, Gitarrensolo, Violinensolo) und von manch eß- und trinkbarem Rarität.

Zum Schluß noch die Auflösung des Fotorätsels aus dem letzten Rundbrief. Wie wir zwischenzeitlich wissen stellte das Foto die Meisten von Euch vor eine unlösbare Aufgabe; viele suchten Ortrun auf dem Bild, andere konnten mit den Uniformierten in der Bildmitte nichts anfangen. Einige schafften die Lösung aber doch und Manche holten auch die Flasche Wein als Preis dafür hier ab. Also: das Foto entstand 1959 oder 1960 in Freising, wo László zu dieser Zeit studierte. Die eine Person, die Ihr kennen solltet ist also László (hinten, erste Reihe, rechts außen). Die zweite Person ist der Papst Benedikt, der 16., persönlich (erste Reihe Mitte), der zu jener Zeit Studentenpfarrer in Freising war. Der Anlaß für die Aufnahme war das Stiftungsfest der Katholischen Studentenverbindung Lichtenstein in der László Mitglied war. Die Welt ist also doch ziemlich klein, nicht war?

Und nun wünschen wir Euch allen gesegnete Feiertage und ein erfolgreiches Neues Jahr mit Gesundheit und Freude und das, daß wir uns Wiedersehen im Neuen Jahr.

Uns selbst wünschen wir, daß unsere lieben Freundinnen Bronja und Betty bald gesunden und ihren Reha-Urlaub bei uns antreten können.

Schaut doch mal bei uns rein, ersatzweise unter: www.bauernhofczinki.hu

Herzlich Eure Ortrun und László