Nostalgie Ferien Bauernhof Czinki

Romantischer Ferien Bauernhof im Landschaftspark Pannonhát, Nähe Plattensee, West-Ungarn

Ortrun und László Czinki, H 8756 Kisrécse Kendli (Sándormajor) Ungarn
Tel.: 0036 93 371 471; 0036 20 553 8012; e-mail: czinki@ferienhofczinki.hu; Facebook

Ein Bauernhof für ganz tolle Ferien auf einem der schönsten Ferienhöfe in Europa

Seit 1997 mehrere tausend zufriedene und meist wiederkehrende Familien und Gäste

Rundbrief Nr. 11, Weihnachten 2006 / Neujahr 2007

Ein Jahr der Extreme war 2006 schon. Extrem kalt der Winter, extrem freundlich der Sommer und der Herbst war eben extrem sommerlich. Immer noch halten wir unsere Badeklamotten griffbereit für den Fall, daß das Wetter noch verrückter spielen sollte mit uns. Bis Dato hätten wir uns sogar die sündhaft teuere, neue frostfeste Tränke für Pferde und Ponys sparen können.

Was aber bescherte uns das ungewöhnliche Wetter dieses Jahr? Zunächst mal entleerte sich unser Holzschuppen schon mitten im Winter um danach mit saftigen Preisaufschlägen und frierenden Händen wieder gefüllt zu werden. Danach zeitigte uns das prächtige Wetter Rekordernten an Heu, Obst und Gemüse und unser Hof war noch nie so aufgeräumt, wie jetzt, denn die Herbstsonne bescherte „fühlbar” angenehme Temperaturen, einladend zum Tätigwerden im Freien. Und noch etwas: Kendli war noch nie so grün, wie dieses Jahr; wir kamen kaum nach mit Rasenmähen und Heuernten. Rasenmähen taten wir vorzugsweise mit unserem lieb gewordenen, kleinen, gelben Traktor, der infolge eines unbestellten Besuches auf unserem Hof, nächstes Jahr seine Dienste wohl für Andere tun wird.

Das verrückte Wetter ließ nur schwer Weihnachtsgelüste aufkommen; wir hätten das Fest vielleicht sogar ganz vergessen, wenn es nicht liebe Anrufe und täglich üppiger werdende Weihnachtspost gegeben hätte. Die meisten Weihnachtsgrüße kam zwar per e-mail an, aber auch der Postbote verdient Anerkennung angesichts der von Tag zu Tag wachsende Menge an Weihnachtspost. Herzlichen Dank an all Diejenigen, die sich an dieser Aktion beteiligt haben; es ist angenehm die Posthorntöne unserer Benzin -Postkutsche zu vernehmen, denn zur Weihnachtszeit bringt sie nicht nur Reklame und Rechnungen, sondern auch Eure gerngesehenen Lebenszeichen; es wird einem richtig warm ums Herz.

Heilig Abend feierten wir familiär im kleinem Kreis mit unserem, im Spätsommer „zugelaufenen” Globetrotter László aus Brüssel. Er überwintert bei uns mit seiner Eselin Gina, bevor er mit ihr im Frühjahr seinen, zwischenzeitlich schon neunjährigen, Trip gen Osten fortsetzt. Neue Herausforderungen warten auf ihn hinter den Karpaten; der charismatische Selbsmadediplomat und –philosoph wird auch diesen Herausforderungen sicherlich mit Bravour begegnen.

Der Globetrotter Laszló kam eigentlich mit drei Begleitern zu uns, doch bereits in der ersten Nacht verschwanden seine beiden Hühner spurlos und trugen wohl zur Stabilisierung einer, dieses Jahr neu aufgetauchten, Wildkatzenpopulation ebenso bei, wie auch unsere Enten, Perlhühner (bis auf eines) und an die 50 Küken und Legehennen. Erst mit der Errichtung eines elektrischen Zaunes konnte das Federvichexodus gestoppt werden, der nächstjährige Hühnerbestand ist somit mit vier Hennen und einem Gockel vorerst gesichert.

Da Eier bei uns nun rar geworden sind, entschlossen wir uns das Weihnachtsessen bei Laszlos Bruder und Familie in Székesfehérvär einzunehmen. Der Hühnerklau hat somit eine durchaus erfreuliche Wendung bekommen. Unterwegs dorthin streiften wir Szigliget, nichtzuletzt auch deshalb, um uns zu überzeugen, daß es dort immer noch so romantisch wie damals ist, als wir den Ort und unser Haus dort nicht nur im Vorbeigehen beäugelt haben. Für Silvester gibt es noch keine endgültigen Pläne; wenn Susanne und Dieter aus Leipzig keine besseren Jahresendbegleiter finden, werden wir den Übergang zu 2007, wie auch die Jahre zuvor, wieder an ihrer Seite erleben.

2006 war auch schon deshalb ein herausragendes Jahr, weil wir es heuer endlich geschafft haben die 50 km Bannmeile um Kendli zu verlassen. Anlass gab hierzu der 80. Geburtstag von Ortruns Vater, den wir in familiärer Runde auf der Insel Mainau im Bodensee gefeiert haben. Alles passte, wir sind sogar pünktlich dort angekommen, trotz der Entfernung von 1000 km und trotz der Fähre, die uns von Mersburg nach Konstanz transportierte. Mainau, mit ihrer Farbenpracht und mit teils kuriosen Gestaltungsideen war wieder einmal eine Wucht für unsere, zwischenzeitlich recht entwöhnte Gärtnerseele. Anschließend schafften wir den Sprung über die Grenze in die Schweiz zum Rheinfall bei Schaffshausen. Der Anblick der herabstürzenden Wassermassen dort war alles Andere als ein Reinfall, vielmehr ein wirkliches Erlebnis, erstmals für Ortrun und für László ein Wiedersehen nach 45 Jahren.

Den Abschied vom Bodensee sowie vom Vater und seiner Lilo erleichterte der regennasse Dunst über dem See. Es ging weiter gen Norden; alte Freunde und Verwandte in Wuppertal kühlten schon das Bier und wir belohnten sie dafür mit kurzen Verweilzeiten und mit viel Lob bezüglich ihrer Aura, die sie sich, teils in neuen Heimen, geschaffen haben. Inge, Martina, Tom, Ruth, Jochen, Rosemie und Eberhard Euch klingeln jetzt die Ohren. Unvergesslich bleibt die phantastische Aussicht von der Dachterrasse von R. und E. und das tolle Mahl zum Abschied; wir danken dafür.

Wenige Stunden später reisten wir wieder nach Bayern ein, den „Weißwurstäquator” überquerend (Main) bei Aschaffenburg, wo Lászlós Sohn Alexander als Hochschullehrer gespitzte Studentenohren mit Wissenswertem aus dem Reich der Roboter füllt. Tina, seine Frau und Tochter Timea erwarteten uns Exoten aus Ungarn mit Speise und Trank und anschließend durften wir die heimlichen Gemächer (Vorlesungssäle, Versuchslabors) von Alexander in der Hochschule besichtigen. Danke für die liebe Aufnahme in Eurem schönen Stadthaus und auch für die interessante Stadtführung von Tina und Timea am nächsten Vormittag, wonach wir zur Weiterreise in Richtung Ingostadt zu Lászlós Tochter Michaela, ihrem Mann Michael und der beiden lieben Töchter Cornelia und Juliane entlassen wurden.

Das neue Haus, in dem wir von Michaelas Familie empfangen wurden, kannten wir bis dahin nur von Plänen, Fotos und von Erzählungen her. Umso neugieriger waren wir und die Wirklichkeit bestätigte unsere Erwartungen. Das Haus ist geräumig, pfiffig und behaglich, genau passend zu seinen Bewohnern. Wir fielen unseren Gastgebern nur wenige Stunden zu Last, denn Tiere und Hof warteten auf uns hier zu Hause. Der Abschiedsschmerz war erträglich, denn schon wenige Wochen später sollten unsere Gastgeber bei uns in Kendli zum Gegenbesuch anklopfen.

Die Länge dieses Reiseberichtes verrät nicht nur, daß wir die Deutschlandtour sehr genossen haben, sondern sicherlich auch das, daß wir nur selten die Gelegenheit haben solche Berichte zu schreiben. Möglicherweise haben wir das uns fürs Leben zugeteilte km-Soll bereits abgearbeitet, doch haben wir auch einen anderen Grund dafür. Inmitten der so netten Urlaubsgästeschar hier in Kendli entstehen Reisegelüste erst gar nicht richtig. Trotz alledem hegen wir Sehnsüchte nach Wien, Warasdin und nach der Adria.

Und dann ging es schon los mit dem bunten Kendlileben. Nach den Enkelkindern mit Anhang gaben sich Künstler, Lebenskünstler, vor Allem aber Familien mit Kindern die Klinke in die Hand am Nostalgiebauernhof und alle kamen mit gespannter Erwartung nach Neuem oder nach der Wiederauflage des Alten. So mischten sich brandneue Gesichter unter die der Wiederholungstäter und es kam meist etwas Lustiges, zumindest Erlebenswertes dabei raus. Die Nostalgiebauernhoffamilie lebte wieder und frischte sich mit neuen Mitgliedern auf. Es wurde gebraten, gekocht und gebacken im „Dühöngõ” und unser Wein lieferte die notwendige Verdünnung für das oft sonderbare Speisengemisch mit ungarischem, deutschen, italienischen, orientalischen Einschlag. Es entstanden dabei viele neuen Freundschaften und etliche Gäste „drohten” auch wiederzukommen.

Noch nie war es so turbulent auf unserem Hof, wie dieses Jahr. Noch nie wurden so viele Dampflokomotiveneisenbahnpichnickfahrten, Kutschenfahrten und Ausritte unternommen und noch nie leerten sich unsere Weinfässer so schnell wie heuer. Auch die Lust zu diversen anderen Aktivitäten überstieg alles Dagewesene um Längen. Einer drechselte z.B. geschmeidige Figuren, andere schossen Pfeile in Heuballen und immer wieder gab es Gäste, die sich auf unsere musealen Traktoren zu klettern trauten um Heu einzufahren etc. und andere wiederum, die den, nun abgängigen, Rasenmähertraktor in Betrieb hielten. Danke allen, die uns halfen und das Hofleben bunt hielten. Dank auch an diejenigen, die uns mit ihren interessanten Erzählungen fesselten, wie z.B. auch Klaus, der kompetent und interessant aus der KuK – Geschichte erzählte und uns mit Manöverdetails der Adriaflotte aus dem ersten Weltkrieg verblüffte.

Viele der früheren Gäste kehrten bei uns wieder ein; Judith beehrte uns mit ihrem zehnten Aufenthalt, erstmalig alleine, ohne Eltern und Großeltern. Und auch Stefanie, unsere liebe Praktikantin vom letzten Jahr, kam mit Eltern und Kira, dem putzigen Schoßhündchen. Doch sie mussten allzufrüh wieder weichen, nachdem Kira im Maul von Bella, dem streuenden, riesigen Nachbarhund, fast völlig verschwand. Schwerstverletzt musste Kira über Nacht nach Deutschland zurück und überlebte in einer Tierklinik nur knapp. Ein hoffnungsvoller Urlaub nahm somit sein trauriges Ende; wir haben heute noch Schuldgefühle, obwohl solche balkanhafte Vorkommnisse hier auch uns „auf den Geist” gehen.

Erstmalig kamen auch Gäste aus Frankreich, aus Budapest und aus Cuxhafen zu uns und Katrin und Uwe waren auch dieses Jahr zweimal hier, beim zweiten mal machten sie sogar das Fuchsjagdrittfest mit, einer spektakuläre Ganztagsveranstaltung mit an die dreißig Reitpferden und vier Pferdekutschen. Auch Carmen schaffte es zweimal zu uns; einmal mit Mutter und einmal mit Vater; und Ortruns Bruder Ekki mit Claudia und Fabian beehrten uns, wie jedes Jahr.

Gegen Ende des Sommers kam es dann richtig Dicke. Nicht Hundemeute, sondern Bronja und Barim „Professor Flaschenleerer” aus Essen kamen hier an mit siebenköpfigem Anhang, welcher sich einige Tage später sogar auf elf vermehrte. Da war was los, ganz wie früher bei ähnlichen Zusammenrottungen anläßlich diverser Gelegenheiten, wie Gartenschauen etc. Kaum eine Gelegenheit wurde ausgelassen zum Lustig sein; Dampflokfahrt, Kutschenfahrt, Gesangsabende, Kirchweihfest mit echtem Pfarrer und natürlich Wein. Nur László musste sich enthalten; er bastelte zu dieser Zeit an dem Entwicklungskonzept für den hiesigen Landschaftpark, er war gefangem von einem Geist, den er selbst gerufen hatte. Dies war eine kleine Delle am rundum gelungenem Treffen mit den lieben und lustigen Freunden aus unserer früheren Heimat, dem Ruhrpott. Vielen Dank Leute, und kommt bald wieder!

Der Herbst brachte weitere Freunde aus der Ferne, zunächst Betty, die treue Mitarbeiterin aus Lászlós ehemaligem Büro in Essen. Sie beehrte uns erstmalig und ließ mit ihrem Bernhard die gemeinsame Zeit wiedererwachen. Wenig später klopfte Margarete, Ortruns Schulfreudin mit Mann und Zwillingssöhnen zur Revange für unseren Besuch bei ihnen im Frühjahr an. Die Jungs fuhren, wie in den Jahren zuvor auch, gleich auf den Bauernhof ab und fütterten Tiere, sammelten Eier und gaben uns das Gefühl: bei uns sei es tatsächlich wunderschön. Zuletzt kam dann Paul, Ortruns Vater, für einige Tage, brachte familiäre Wärme mit und erzählte Wissenswertes aus Politik, Geschichte und von der Nichtraucherschutzfront, an der er bereits seit Jahren aktiv mitmischt.

Nach Pauls Abreise sind wir nun mit László, dem Globetrotter alleine auf dem Hof und versuchen Krummgewordenes geradezubiegen, alles winter-, niet- und nagelfest zu machen, notwendige Reperaturen zu tätigen und die Perdekoppel ausbruchsfest zu kriegen, denn die Pferde haben es entdeckt, daß Mais von den Nachbarfeldern besser schmeckt als das spärliche Gras von der eigenen Weide. Mit Verbretterungen versuchen wir weiterhin unsere Gerätschaften aus vergangenen Jahrhunderten vor Regen, Frost und Schnee zu schützen und erträgliche Winterbleibe für unsere Tiere zu schaffen. Solche Aufgaben fallen dieses Jahr etwas magerer als sonst aus, da der Großteil des Federviechs schon der Wildkatze zum Opfer fiel, ebenso, wie etliche Kaninchen dem Messer und einige Katzen der rauhen Natur hier. Manche Katzenkinder sehen zwischenzeitlich die große, weite Welt, dank barmherziger Touristen. Auch zwei unserer Ponys (Moritz + Luna) sind nicht mehr auf dem Hof; wir haben sie an einen kleinen Tierpark in der Nähe abgegeben.

Es bleibt nur noch von unserem Schaf, das in Gina einen neuen Freund gefunden hat, sowie unseren Hunden Lidi, Morzsi, Dagi und Tina zu berichten. Allen geht es gut, sie verziehen sich z.Z. gerne hinter warme Öfen und freuen sich auf das nächste Saison, wo viele ihrer Freunde und Freudinnen wiederkehren.

Gebaut haben wir kaum etwas in diesem Jahr, viel dagegen verbessert, angestrichen, verschönert. Unsere Gebäude sehen derweilen ganz putzig aus bei Sonnenschein und mit dem grünen Laub der alten Bäume im Hintergrund. Das gedachte Bauernhofmuseum läßt nach wie vor auf sich warten, insbesondere die Restaurierung der Exponate erweist sich als härtere Nuss als erahnt. Bezüglich Sonnenkollektoren sind wir jedoch einen kleinen Schritt weiter; zwei der etwa acht gedachten Kollektoren sind bereits angebracht und warten nun auf die Sonne. Wegen noch ausstehender Baugenehmigungen werden sich die Restlichen diesem Winter über der Witterung wohl nicht mehr aussetzen müssen. Bürokratie also auch abseits der Zivilisation.

Ja und wir? Auch uns gibt es noch und wir fühlen uns ein bischen wie auf einer Insel der Ehrlichen, nachdem unser Ministerpräsident, wohl als erster Politiker der Welt, zugegeben hat zu lügen. Von unserer alten Frische ist zwar wieder mal ein Jahresring abgenutzt, doch wir sind zufrieden. Für Ortrun rückt die Rente mit jedem Koalitionsbeschluß in Berlin ein bis zwei Jahre weiter in Richtung Sanktnimmerleinstag; László hat schon die Rente und kann sich das Bauerndasein vorerst noch leisten. Kleinere Weh-wehchen werden von uns gerne noch übersehen und ertragen, trotzdem tun Ortruns Knie und Lászlós Schulter gelegentliche Massagen, Packungen und Heilbäder gut. Solche gibt es hier, Gott sei Dank, vielfältig und relativ preiswert. Unsere diesbezüglichen, durchaus guten, Erfahrungen ermuntern uns dazu künftig auch Massagen, Kuren und Heilbehandlungen in unserem Leistungsangebot zu berücksichtigen (Wohnen und Leben bei uns, Behandlung in Galambok, Zalakaros oder Nagykanizs; alle nur 5 bis 8 km entfernt).

Ortruns Aquarellmalerei stand stark unter dem Scheffel des Hof- und Gästebetriebes brachte aber trotzdem einige Prachtstücke hervor. Zwei Symposien, zwei Soloausstellungen und zwei Ausstellungsbeteiligungen waren ihr diesjähriges Ergebnis. Ihr Dilemma zeigte sich auch in diesem Jahr: wenn das Licht gut ist hat sie keine Zeit zum Malen und wenn Sie Zeit hat, ist das Licht nicht gut. Zwischenzeitlich hat sie auch schon eine kleine „Fangemeinde” unter unseren Gästen, liebe, nette Kunstliebhaber, die sich immer wieder in das eine oder andare Bild verlieben.

Lászlós Berufsjahr war etwas arbeitslastig; sein Landschaftsparkprojekt Pannonhát kam im Sommer in die entscheidende Phase. Fachexkursionen, texten, übersetzen, planen und managen eines kleinen Erholungsparkes und vor Allem die Erstellung einer Entwicklungskonzeption für den, 27 Gemeinden umfassenden, Landschaftspark raubten ihm die letzten freien Minuten. Kaum war die Arbeit abgeschlossen, setzten die Gemeinderatswahlen viele der Befürworter des Projektes in Schach – Matt und die Überzeugungsarbeit muß bei den Neugewählten somit wieder von Vorne beginnen. Zu tun ist aber nicht nur in Sachen Landschaftspark sondern auch auf zahlreichen anderen Gebieten, so auch z.B. beim Thema Energie. Gerade für die nächsten Tage hat László eine Konferenz mit Fachleuten arangiert zum Thema „Erneuerbare Energien” mit dem Ziel die diesbezüglichen Defizite in der Region zu reduzieren.

Nun geht das Papier zu Ende und auch die Zeit rennt davon, also wir müssen uns verabschieden. Dank jedem, der es bis hierher geschafft hat mit dem Lesen. Wir hoffen Ihr habt besinnliche Feiertage verleben können mit Euren Lieben in Friede und Gesundheit. Wir wünschen ein friedvolles 2007 mit Glück, Erfolg und Gesundheit und ein baldiges Wiedersehen. Dank für Anrufe, Schreiben, Karten etc. und entschuldigt, daß wir uns nicht persönlicher als wieder mit einem Rundbrief revanchieren können. Für uns beide hat in diesen Tagen ein neues Jahrzehnt in Ungarn begonnen und wir haben uns noch nicht zu Ruhe setzen können.

Schaut rein bei uns, am liebsten persönlich, ersatzweise unter: www.czinki-ferien-bauernhof.hu .

Herzliche Grüße

Ortrun und László Czinki