Nostalgie Ferien Bauernhof Czinki

Romantischer Ferien Bauernhof im Landschaftspark Pannonhát, Nähe Plattensee, West-Ungarn

Ortrun und László Czinki, H 8756 Kisrécse Kendli (Sándormajor) Ungarn
Tel.: 0036 93 371 471; 0036 20 553 8012; e-mail: czinki@ferienhofczinki.hu; Facebook

Ein Bauernhof für ganz tolle Ferien auf einem der schönsten Ferienhöfe in Europa

Seit 1997 mehrere tausend zufriedene und meist wiederkehrende Familien und Gäste

Rundbrief Nr. 10, Weihnachten 2005 / Neujahr 2006

Rundbrief Nr. 10 (Jubiläumsausgabe)

Liebe Freunde,

das Wetter draußen hat sich noch nicht entschieden zwischen Ostern und Weihnachten, doch die Lichterketten in den Fenstern und auf Straßenbäumen sowie das festliche Dudeln in den Supermärkten lassen keinerlei Zweifel aufkommen: Weihnachten wird kommen. Auch die Heerscharen von „Heiligdreikönigen” in kunterbunten Anoraks, bepackt mit allerlei Kisten, Kartons und Plastiktüten mit mehr oder weniger teuren, meist aber entbehrlichen, Inhalts lassen den obigen Schluß zu.

Wie aber übersteht man die vorfestliche Verführung ohne Scham und Schaden in der Provinz Transdanubien? Eigentlich ganz gut, wenn auch der Kaufrausch nicht ganz spurlos an einem selbst vorbeizieht. Wir werden uns angepasst zeigen und, wie in den Vorjahren auch, unseren eigenen Weihnachtsbaum schlagen und auch Bethlehem, gleich neben dem Kircheneingang, unseren Besuch abstatten. Im Gottesdienst danach werden wir vermutlich wieder hören, daß wir einer übersinnlichen Fügung folgen und nicht etwa in einer unüberschaubaren Zeitwüste herumirren; wer weiß?

Kaum aber werden unsere Weinachtskerzen verglüht sein, werden wir abermals an die Arbeit müssen zum Abtragen ungeliebter bürokratischer Restarbeit, die unter allerlei Begründungen und Ausflüchten immer wieder auf die lange Bank geriet, gar verdrängt wurde. Schreibtischkram also zum Lindern allmächtiger Bürokratenhunger, denn auch in Ungarn gibt es Ämter, auch Finanzämter übrigens, dazu hat die EU innerhalb erstaunlich kurzer Zeit die noch verbliebenen Lücken bei der Überwachung seiner Schäfchen sichtlich Vorschritte gemacht. In absehbarer Zeit könnten nicht nur Erntezeiten und Saatfolgen, sondern auch Fütterungszeiten von Kaninchen, Hunden und Hühnern via Sattelit von gutbezahlten Schreibtischtätern live verfolgt werden.

Auch Profanes gibt es zu tun bis Jahreswende, so z.B. die Fertigstellung unserer Gästesauna, bevor unsere Jahreswend-Gäste hier eintreffen. In ihrer Gesellschaft wollen wir zu Silvester das entsetzlich schnell schrumpfende Jahr Vergangenheit werden lassen in Zufriedenheit darüber, daß es uns nicht nur übermäßige Not und unnötiges Leid ersparte, sondern uns auch an manchen erfreulichen Ereignissen teihaben ließ. Womit haben wir das bloß verdient? Wir werden es wohl nie herausbekommen.

Alles in Allem geht ein Jahr der „unteren Oberklasse” zu Ende, das hier mit viel Tun um Tiere, Hof und Gäste aufwartete. Wünsche und Hoffnungen aus vergangenen Rundbriefen realisierten sich nur teilweise. So blieben Adriatrip, Museumsausbau, Sonnenkollektoren und auch das ersehnte Treffen mit alten und neuen Freunden in Deutschland auf der Strecke. Unsere neue Hofhilfe im Frühjahr erwies sich eher als Belastung als Hilfe und wir trauten uns zu weiteren Anwerbungsversuchen nicht mehr. So waren wir gezwungen weiterhin nur „vierhändig” auf der Klaviatur unseres Hofes, nebst Gärten, Gästen, Tieren, Weinberg etc. zu spielen. Größere Unternehmungen, gar Reisen, blieben Wunschträume. Die Arbeit am Hof verschlang zwar viel Zeit und kostete viel Mühe, doch sie brachte auch viel Freude. Wir hoffen, unsere Gäste sahen dies ähnlich; die zahlreichen Eingriffe ihrereseits in unser Tun werten wir großzügig als freiwilliges „Mitmachen am Hof”, aus reinem Spaß natürlich. Trotzdem herzlichen Dank an Alle, die uns unterstützt haben, nicht zuletzt an Birk für Rasen- und Nostalgietraktor fahren, Hans, Karin, Katrin und Uwe für Weinlesen, Uli, Uwe und Katrin fürs Saunabauen, Rudi und Christel für Beerenflücken und Umgraben, Peter und Ben für die Reparatur von Musikinstrumenten und sonst auch an alle unserer Gäste, die, gleich welche, Tätigkeiten aufgriffen und damit uns sehr geholfen haben. Dank auch an Stefanie, unsere liebe, zufällig bei uns gelandete, Praktikantin aus Deutschland, die neben vieler nützlichen Tätigkeiten u.a auch unsere Laden-Galerie kunstvoll aufgeräumt hat. Wertvolle Bauleistungenverdanken wir René, der sich eine ganze Woche lang für uns geschunden hat. Wir freuen uns aber, daß zumindest seine Frau und seine beiden Kinder ein Stückchen vom Kendli – Erholungskuchen abschneiden konnten.

Auch für mitgebrachte Geschenke danken wir herzlich, hier vor allem für diverse Würste, Marmeladen und Biere aus den unterschiedlichsten Provinzen und Christel für die kunstvollen Dosen, Kerzenhalter, Windlichter und für die vielen anderen, brauchbaren oder nur schönen Gegenstände. Und hier bitten wir alle anderen um Nachsicht, die ebenso verdient hätten hier genannt zu werden, jedoch durch das Sieb unseres Gedächtnisses fielen; wir werden um lückenlose Aufklärung und um Nachbelohnung bemüht sein.

Das Reigen der Gäste haben Freunde aus München eröffnet, gefolgt vom Kollegen und Freund Siegfried aus Münster. Er war es auch, der die frühjährige Eintönigkeit hier mit Tönen aus seinem Bandonium aufmischte und wärend seiner Spaziergänge Nachbarschaftskontakte festigte und neu belebte. In Nagykanizsa brachte er Schulkinderaugen zum Staunen und Kunstliebhaberohren zum Klingen als er in seiner polnischen Tracht zur Ausstellungeröffnung erschien und auf seinem Instrument östliche Volksweisen aufspiete. Siegi, Du hast es in kürzester Zeit geschafft hunderte von Ungarnherzen zu öffnen; herzlichen Dank.

Anschließend ging es nahtlos zum Hauptsaison über, eröffnet von Michaela, Lászlós Tochter, ihrer Töchter Cornelia und Juliane und ihrem Mann Michael. Nach zweijähriger Abwesenheit war es für die Enkelkinder purer Spaß auf dem Hof herumzutoben, ihre Ponys Max und Fátyol zu füttern, zu putzen und zu reiten. Für uns machte ihr Hiersein viel Freude und Spaß und wir freuen uns schon auf ihren nächsten Besuch im kommenden Jahr, hoffentlich dann auch zusammen mit Lászlos Sohn Alexander und seiner Frau Tina und Tochter Timea, die dieses Jahr wegen seines Engagements als Professor an der Hochschule in Aschaffenburg nicht kommen konnten. Sie ziehen jetzt zur Jahreswende um und kommen uns somit auch ein Stückchen näher. Michaela hat seit Sommer nun eine feste Stelle als Krankenschwesterausbilderin und Michael macht den Oberartztjob im Krankenhaus weiter.

Und dann ging es „Schlag auf Schlag”. Sie kamen alle, die alten Freunde und neue Unbekannte, die anschließend zu Freunden wurden. Da war auch Judith dabei, die seit Beginn an lückenlos Ferien bei uns macht und im nächsten Sommer zehnjähriges Jubiläum feiert. Katrin und Uwe kamen bereits das zweite mal auch zur Weinlese im Herbst, zusätzlich zum, zwischenzeitlich schon langjährigem, Sommerurlaub. Auch zahlreiche andere „Wiederholungstäter” bereiteten uns Wiedersehensfreude, brachten westliche Luft mit und belebten unsere wachsende Gemeinschaft mit ihren Hiersein, ihren Erzähl- und Kochkünsten und damit, daß sie einfach unter uns waren. Auch Blitzbesucher aus Potsdam, aus Münster und aus München waren hier. Es war auch schön zu sehen, wie neue Freundschaften zwischen unseren Gästen entstanden und aus solchen Freundschaften früherer Jahre sich Verabredungen zum Wiedertreffen bei uns ergaben. Auch Ortruns Bruder Ekki kam mit Familie und Anhang vorbei; sie wohnten in unserem Haus in Szigliget am Balaton. Auch für nächstes Jahr haben so Manche ihr Kommen „festgezurrt” oder „angedroht”, unter anderen auch unsere Freunde Bronja und Barim mit weiteren 10 Mitstreitern, uns bekannter und nicht bekannter Art; wir freuen uns jetzt schon sehr auf die gemeinsame Zeit mit ihnen. Mit ihnen gemeinsam hoffen wir, all die, auch in diesem Jahr bewährten, Unternehmungen erleben zu können, die bei unseren Gästen auch bisher so viel Spaß gemacht haben, wie: Weinverkostungen, Musik machen, Kochen, Backen, Kutschenfahrten zum Weinberg unternehmen, Ausreiten und nichtzuletzt auch unseren „Dampflokomotivenpicknickspassausflug”

Neben viel Freude und positiven Überraschungen gab es auch Enttäuschungen und Rückschläge, wenn auch im erträglichen Maße. Gleich zu Jahreswende strapazierte ein Provinz- Unterhaltungs- Musiktrupp unsere Ohren so sehr, daß wir das Sílvesterfest frühzeitig verlassen mußten. Aus diesem Grunde steht dieses Jahr Lokalwechsel an, hoffentlich auch mit einem, zumindest, zufriedenstllendem Ergebnis, denn im Krach- und Plastikzeitalter (in 27 von 100 ungarischen Wohnzimmern werden dieses Jahr Plastikweihnachtsbäume stehen) gehören wir oft zur Minderheit. Bemerkenswert ist auch das Verschwinden eines halbfertigen Sonnenkollektors, der wohl wegen seiner in Alkohol umwandelbaren Kupferbestandteile das Weite gefunden hat. Sonst hielten sich die Rückschläge, Gott sei Dank, in Grenzen, so auch der Schaden nach einem Jahrhundertwolkenbruch und nach diversen Räuberattaken (Fuchs, Marder?) auf unser Federvieh.

Der Hof entwickelte sich dieses Jahr weniger stürmisch als im Vojahr. Appartement Pici und „Heuhotel” konnten nahezu fertiggestellt werden, der Gemeinschaftsraum (Társalgó) und die neue Scheune wurden fertig, die Sauna befindet sich im Endstadium, das Dach des Hauses Jani (Nr.5) wurde komplett renoviert, die Hofwohnung (Dienstwohnung) um die ehemalige Werkstatt erweitert und eine neue Werkstatt im Haus Oti (Nr.3) eingerichtet. In unserem Wohnhaus steht seit vier Wochen ein neuer Kesselofen, der unser tägliches Dasein „erwärmt” und wir haben einen neuen Rasentraktor, der den Ausfall externer Hilfe, zumindest teilweise, kompensierte.

Für unsere Tiere ist eher der Spruch: „Bestandswahrung” angebracht. Infolge sehr schwacher Nachfrage nach Pferden hier und auch in ganz Ungarn, blieb unsere Stute Hullám ungedeckt und Claudia hat uns die Freude an einer Neugeburt nicht gegönnt. Helena, die jetzt Dreijährige, war letztes Jahr zu Mutterfreuden noch zu jung und Caesar unser Wallach war eh außerhalb des Vermehrungsrennens. So hat sich an unserem Pferdebestand dieses Jahr nichts geändert. Anders bei den Ponys. Fanni gebahr Anfang Juni ein wunderschönes braunweißgeschecktes Stutfohlen (Scherry) und wurde zwei Wochen später Großmutter durch Tochter Fátyol. Zur Abwechslung ist Fatyols Kind (Luna) grauweißgescheckt und ebenfalls ein Mädchen. Die Freude über die beiden Zuwächse war groß, nicht nur bei uns, sondern auch in der Nachbarschaft, bei den erstaunten Künstlern, die zu dieser Zeit zum Sommersymposium in Kendli weilten, insbesondere aber bei den Enkelinnen Cornelia und Juliane, der Besitzerin von Fátyol. Leider war Julianes Rückholfahrzeug bereits gestartet als Luna auf die Welt kam, so konnte sie ihr Neugeborenes nur noch auf dem nachgesandten Foto bestaunen. Nach der Geburt wuchsen die beiden Ponymädels prächtig und fraßen vorzugsweise heruntergefallene und halbvergorene Kirschen und wir hatten besoffene Ponykinder. Unser gehbehinderter Cézár erholte sich im Frühjahr sichtlich und durfte wieder zurück zu seiner Familie auf die Weide. Dies war eine enorme Erleichterung für uns, sowohl bezüglich unseres Zeitbudgets, als auch mental. Leider hat sich die anfängliche Besserung nicht fortgesetzt, so daß er wohl für immer ein „Pflegekind” bleiben wird.

Beim sonstigen Hofgetier hat sich dieses Jahr nicht viel getan. Die Hunde Lidi, Morzsi, Dagi und Tina erfreuen sich guter Gesundheit, die Katzen haben sich um Neugeburten ergänzt, von denen in der Zwischenzeit einige Wiens und Wiesbadens Tierbestand mehrten, trotzdem werden Józsi, Grauli und Tutti noch von Mollí, Kormi, Socke und Halbstrumpf neu begleitet. Der Hasen- und Hühnerbestand wird durch gelegentliche Messerkuren in Schach gehalten, die Enten reduzierten sich durch rätselhaftes Verschwinden auf neun Individuen, die Zahl der

Perlhühner schrumpfte durch Tinas gelegentliches Eingreifen auf zwei, Gunhilde, die Gans, lebt und hütet die Enten und für das Schaf Bari fanden sich keine Scherer dieses Jahr, so daß es sich um Erkältung nicht zu bangen braucht.

Ja und wir? Wir versuchen die uns gegönnten 365 Tage im Jahr so zu managen, daß ab und zu auch Zeit für Geist, Seele und die schönen Dinge im Leben bleibt. Das Ergebnis ist nicht großartig, aber auch nicht mager. Konzerte, Ausstellungen, gelegentliche Besuche bei Bekannten, Malen bei Ortrun und ein bißchen Planen und Beraten bei László ließen sich realisieren neben dem täglichen Tun um Haus, Gäste und Hof. Ortrun räumte gerade vor zwei Wochen ihre Bilder einer ihrer Ausstellungen in der nahegelegenen Provinzstadt Lenti von der Wand und vor einer Woche hängte sie diese in Gleisdorf in Österreich im örtlichen Kulturzentrum wieder auf. Sie machte dieses Jahr drei Künstlersymposien mit und bereitet sich auf das nächste Symposium im Januar hier in Kendli vor. Ihre Bilder weden immer meisterhafter und lösen, zwischenzeitlich auch schon unter Fachleuten, mehr und mehr Beachtung aus. Leider kann Ortrun ihre Künstlerseele nicht voll zur Geltung kommen lassen; Tiere, Reitunterricht, Gemüsegarten, Bienen und natürlich auch László wollen sich, nach wie vor, Anteile an ihrem Zeitbudget sichern.

Läszló bildet z.Z. „Parkpfleger” aus und bekommt den Unterschied zwischen frühere Hochschullehre in Deutschland und momentanern Arbeitslosenfortbildung á la Ungarn hautnah zu spüren. Er betätigt sich auch als Berater bei einem EU- geförderten Turistikprojekt für die hiesige Region und macht sich Gedanken über die Möglichkeiten der Schaffung eines Gemeindemittelpunktes nur wenige km von hier entfernt. Sein Hobby, das Zaubern von Biowein, ist dieses Jahr beinahe kläglich gescheitert, da auch Vögel, Rehe, Füchse und Dachse an den Geschmack von Biotrauben gekommen sind. Den Verlust musste er durch Traubenzukauf ausgleichen; das Keltern, nach seinen eigenen Biogrundsätzen (kein Schwefel, kein Zucker), macht er aber immer noch selbst. Die ersten Vorkostungen deuten auf einen guten Tropfen hin und auch die Menge wird zum Überstehen des nächsten Sommers ausreichen.

Wenn unsere Gäste wieder hier sind, werden wir auch etwas zu Feiern haben, nämlich unseren festen Platz unter den 100 schönsten „Landselection – Ferienhöfen” in Europa und dies als erster ungarischer und als dritter osteuropäischer Hof. Zu Bestaunen ist dies in: Lust aufs Land, Europas schönste Ferienhöfe, Natur erleben Urlaub genießen, Landschriften-Verlag Bonn, ISBN 3-87457-159-9 oder im Internet: www.bauernhofurlaub.com / Ungarn . Ausführliche Informationen über uns bekommt man, etwa ab dem 06.01.2006, über unserem, in der „Mache” befindlichem, eigenen hompage www.czinki-ferien-bauernhof.hu ; bis dahin kann unter: www.czinki.atw.hu der jeweilige Stand angesehen werden. Auch andere Möglichkeiten gibt es zu uns reinzuschauen, wie: www.Ferienhaus-Privat.de/930661 www.Ferienhaus.Privat.de/930671 www.falusi.hu/czinkiudvar-kendli (hier ist die deutsche Version noch sehr unterentwickelt) und www.magyarvendegvarok.hu / NY.Dunántúl.

Nun müssen wir uns verabschieden. Diejenigen, die bis zum nächsten Rundbrief nicht durchhalten können, sind bei uns hier jederzeit herzlich Willkommen. Auch über Briefe, Anrufe, e-mails und über sonstige Lebenszeichen sind wir sehr glücklich und bedanken uns für Solche aus der Vergangenheit und bitten um Nachsicht, wenn wir uns darauf nicht gemeldet haben.

Einfacher fällt uns die Kommunikation auf dem elektronischen Wege; deshalb bitten wir um die Zusendung von, uns noch nicht bekannten, e-mail – Adressen. Zudem haben wir eine schwache Hoffnung auf etwas mehr Zeit nächstes Jahr, wenn unser Helfer Attila, der schon drei Wochen bei uns ausgehalten hat, aus dem Weihnachtsurlaub wiederkommt und auch bei uns bleibt.

Frohe Feiertage, guten Rutsch und ein erfolgreiches, gesundes und glückliches Neues Jahr

wünschen herzlich

Ortrun und László Czinki